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    <title>Debatte - Mehr Geschwindigkeitskontrollen = mehr Sicherheit</title>
    <link>http://radarkontrollen.politnetz.ch</link>
    <description>Es &#228;rgert mich, wenn auf der Autobahn ein tiefergelegter BMW mit deutlich &#252;berh&#246;hter Geschwindigkeit an mir vorbeizieht. Weil es gef&#228;hrlich ist. Und trotzdem schwillt der halben Schweiz der Kamm, wenn mehr (Radar-)Kontrolle gefordert wird. &quot;Staatliche Abzocke&quot; und &quot;Eingriff in die pers&#246;nliche Freiheit&quot; sind noch charmantere Reaktionen.

Wenn der Staat Bussen f&#252;r zu schnelles Fahren ausspricht, ist das jedoch kein Raubrittertum, sondern ein polizeilicher Akt zur Erh&#246;hung der &#246;ffentlichen Sicherheit. Ich sehe deshalb keinen vern&#252;nftigen Grund, weshalb an gef&#228;hrlichen Stellen, auf Autobahnen und kritischen Landstrassen nicht mehr fixe Kontrollpunkte eingerichtet werden sollten. Wer mit 160 km/h geblitzt wird, hat es nicht besser verdient. Eine breit angelegte &#220;berwachung w&#252;rde mehr Sicherheit f&#252;r alle garantieren. Alles andere bedeutet eine Kapitulation des Rechtsstaates vor dem Stammtisch.</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist keine unverbindliche Vorgabe. Wer sich nicht daran h&#228;lt, soll geb&#252;sst werden. Das verpflichtet zur Radarkontrolle.</title>
      <description></description>
      <author>Michael J&#228;ger</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 16:46:22 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/119/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Abstufung der Bussen ist nicht fein genug und die Wahl der Tempobeschr&#228;nkung oft unsinnig</title>
      <description>Eine Busse sollte nur dann teuer sein, wenn damit eine Gef&#228;hrdung geahndet wird. Dies auch nach Schwere der Gef&#228;hrdung. 
Bussen sollten demnach viel st&#228;rker abgestuft sein, um dem Rechnung zu tragen. 
So sind die Bussen f&#252;r eine &#220;bertretung von bis zu ca. 10 kmh 
massiv zu teuer, 10 Fr. w&#228;re bestens genug. 
Auch ist ein Toleranzbereich von gut 5 kmh sinnvoll, sonst schaut man nicht auf die Strasse sondern auf den Tacho, oder muss vorsichtshalber konstant zu langsam fahren. 
Auch f&#252;r die weiteren zus&#228;tzlichen kmh ist eine sinnvolle Abstufung der Bussenbetr&#228;ge nach effektiver Gef&#228;hrdung n&#246;tig. 
Tempobeschr&#228;nkungen m&#252;ssen viel mehr auf eine wirkliche Gefahr ausgerichtet sein, sie m&#252;ssen sich mit dem Gef&#252;hl eines Fahrers f&#252;r eine Situation decken. Sonst erscheint das willk&#252;rlich, und wird als unsinnige Bevormundung erachtet. 
Zudem muss es m&#246;glich sein, eine Busse auch in Raten abzuzahlen, nicht alle haben gleich viel Geld, wer mal eine Busse nicht bezahlen kann, muss sonst die &#220;berweisung an den Polizeirichter in Kauf nehmen, mit all den zus&#228;tzlichen Kosten.
Eine Busse muss auf Wunsch zwingend auch im Gef&#228;ngnis abgesessen werden k&#246;nnen, weil man sich so f&#252;r ungerechte Bussen soweit zur Wehr setzen kann, als man dem Staat so Kosten verursacht, wenn das h&#228;ufig geschieht, wird der Staat sich mit Bussen zur&#252;cknehmen. </description>
      <author>Christof Litz</author>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:48:01 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/126/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>FALSCH. Schon mal die Opas und Omis am Steuer beobachtet? Das sind ECHTE Sicherheitsm&#228;ngel!</title>
      <description>Es braucht Kontrollen, aber die haben wir schon zuhauf. Es geht darum, dass jeder sein Fahrzeug im Griff hat. Und keine Gef&#228;hrdung ist. Wenn man jetzt noch mehr Sicherheit haben will, muss man neue Aspekte beachten. 
Wie gesagt; Schon mal die Opas und Omis am Steuer beobachtet? Das sind ECHTE Sicherheitsm&#228;ngel!
</description>
      <author>Schweizerpolitik Youtube</author>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 01:06:53 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/132/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>FALSCH! Geschwindigkeitskontrollen sind sehr selektiv.</title>
      <description>Geschwindigkeitskontrollen sollen die Verkehssicherheit erh&#246;hen. In der Realit&#228;t bremst der Fahrer aber nur vor dem Radar kurz ab und beschleunigt danach wieder. Bis auf einige kritische Stellen in denen der Fahrer so gezwungen wird das Tempo anzupassen verfehlt die Massnahme also ihre Wirkung. Bei mobilen Kontrollen l&#246;st das Blitzen oft noch einen Bremsreflex aus, der unter Umst&#228;nden sogar Auffahrunf&#228;lle nach sich ziehen kann. Auch scheint die Position der mobilen Kontrollen oft eher nach &#246;konomischen anstelle von sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten ausgew&#228;hlt zu werden. Streckenabschnitskontrollen w&#228;ren da der Verkehrssicherheit eher dienlich. Allerdings sind sie kostspielig und unflexibel.
Ausserdem belasten diese Bussen vor allem Familien und Leute mit schmalem Budget, w&#228;hrend Leute mit besser gef&#252;lltem Portemonnaie dies als ungeplante Ausgabe verbuchen. Die erziehereische Massnahme ist also nur bedingt gegeben.

Gechschwindigkeitsbussen treffen auch keine Leute, welche konsequent links oder auf der Mittelspur fahren, rechts &#252;berholen, zu nahe am vorausfahrenden Fahrzeug aufschliessen, Blaufahrer.

Auch sind sie bloss eine Momentaufnahme, bei der nicht ber&#252;cksichtigt wird, ob es sich um ein kurzzeitiges &#252;berschreiten w&#228;hrend eines &#220;berholman&#246;ver handelte oder um eine dauerhafte und generelle &#220;berschreitung.

Ein Fahrtenschreiber w&#252;rde hier wesentlich mehr zur Verkehrssicherheit beitragen, da er bei einem Zwischenfall R&#252;ckschl&#252;sse auf das allgemeine Fahrverhalten sowie auf allf&#228;llige Man&#246;ver geben w&#252;rde. Allerdings m&#252;ssten solche Ger&#228;te fl&#228;chendeckend eingef&#252;hrt werden, da ansonsten ein Ungleichgewicht bei der Beweislast entsteht, solange noch Fahrzeuge ohne Blackbox im Verkehr sind.

Geschwindigkeitskontrollen != mehr Sicherheit
Geschwindigkeitskontrollen = billige BUDGETOPTIMIERUNG

Um die Verkehrssicherheit zu erh&#246;hen, braucht es nicht Automaten am Strassenrand, sondern Leute auf der Strasse. Dies sp&#252;lt jedoch kein Geld in die Kassen der Polizeikorps und Kantone, sondern belastet vor allem deren Budget.</description>
      <author>Silvio Foiera</author>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 03:15:02 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/536/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Versteckte Geschwindigkeitskontrollen sind staatliche Wegelagerei!</title>
      <description>In der Schweiz werden die Geschwindigkeitskontrollen verwendet, um die Kassen der &#246;ffentlichen Hand zu f&#252;llen. Hinter B&#252;schen lauernde Polizisten und versteckte Radark&#228;sten sind nur dazu da, um von den B&#252;rgern Geld zu kassieren. Verkehrssicherheit wird damit kein bisschen gewonnen.

Die einzigen sinnvollen Geschwindigkeitskontrollen sind gross angek&#252;ndigte und weitherum angeschriebene. Wie im Ausland sollten wir in der Schweiz dazu &#252;bergehen, auf neuralgischen Strecken (z.B. A4 zwischen Winterthur und Schaffhausen) oder vor Schulen, Kinderg&#228;rten und Spit&#228;lern (...) klar markierte Kontrollen durchzuf&#252;hren. Wenn jeder weiss, dass es hier besonders gef&#228;hrlich ist, zu schnell zu fahren und dass er oder sie ziemlich sicher auch daf&#252;r bestraft wird, ist der Verkehrssicherheit bestimmt mehr geholfen!</description>
      <author>Christoph Magnusson</author>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:14:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/539/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf jeden Fall: 
a) Autobahnen komplett kontrollieren (Einfahrten und Ausfahrten)
b) in der Schweiz verkaufte Autos (und importierte) bei 120 abriegeln</title>
      <description>Der Schweizer Verkehr ist dicht. Geschwindigkeitsvorgaben sind keine Empfehlungen, sondern Vorschriften, welche die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen garantieren. </description>
      <author>Philippe Wampfler</author>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:00:36 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/541/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer unachtsam f&#228;hrt oder bewusst zu schnell f&#228;hrt, hat kein Recht, sich &#252;ber Bussen zu beschweren oder sich ungerecht behandelt zu f&#252;hlen.</title>
      <description></description>
      <author>Gel&#246;schter User</author>
      <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 00:07:29 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/545/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>&#220;berh&#246;hte Geschwindigkeit ist nicht das einzige Sicherheitsrisiko. Die Problematik kann nicht nur durch Geschwindigkeitskontrollen geregelt werden.</title>
      <description>Es gibt viele Sachen, die mich als Autolenker nerven. &#220;berh&#246;hte Geschwindigkeit ist nur bedingt das schlimmste. Man muss alles in Relation sehen. 

Auf einer Autobahn 130 zu fahren anstelle 120 erachte ich als weit weniger schlimm als 60 in einer 50 Zone. Wer sein Wagen mit 130 nicht beherrscht dem Geh&#246;rt der Ausweis so oder so entzogen. Aber genau da hapert es schon. Stichwort: &quot;Situationsangepasstes Fahren&quot; - wenn ich sehe wieviele auf schmalen Strecken mit &#252;berh&#246;htem Tempo &#252;berhohlen wenn Minus Temperaturen herrschen kann ich nur den Kopf sch&#252;tteln. 
Dann kommt schon das n&#228;chste Problem, dieses penetrante dr&#228;ngeln und auffahren - das ist die Hauptursache von Unf&#228;llen. Aber es ist zum Volkssport mutiert, ein jeder ist wahnsinnig wichtig und hat es eilig - fast schon l&#228;cherlich.

Dann kommen so Sachen hinzu wie schlechtes putzen des Fahrzeuges im Winter, was das Unfallrisiko erheblich steigert und das ewige Zigaretten aus dem Fenster schmeissen. Sowas geh&#246;rt sich nicht, daf&#252;r gibt es nicht eine einzige Entschuldigung. Solche Leute sollten auch mal 'zur Brust genommen werden' und zwar richtig. 

Ich w&#228;re f&#252;r vermehrte Kontrollen innerorts. Denn dort gilt es die Fussg&#228;nger zu sch&#252;tzen.

Mir fehlt ein wenig der Gesunde Menschenverstand, der einem r&#228;t bei Regen halt mal nur 80 zu fahren anstelle der 120, aber bei Sonne und guter Witterung sollte auch bei 5 oder 10 KM/H nicht gleich der Henker drohn.

Das Vorurteil von 'junge Raser' lasse ich nicht so stehen. Ich weiss, dass es unter uns Jugendlichen einen Teil von einf&#228;ltigen Zeitgenossen gibt aber das gilt f&#252;r alle Altersklassen. </description>
      <author>Dino E</author>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:51:32 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/574/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Fakt ist: Von den insgesamt 1624 Verkehrsunf&#228;llen in der Stadt Z&#252;rich im Jahre 2007 sind 7 (sieben!) wegen &#220;berschreiten der H&#246;chstgeschwindigkeit</title>
      <description>Als Politiker tut man gut daran, sich an die Fakten zu halten. Gem&#228;ss statistischem Jahrbuch der Stadt Z&#252;rich 2009 haben sich im Jahre 2007 (aktuellste Zahl) in der Stadt Z&#252;rich insgesamt 1624 Verkehrsunf&#228;lle ereignet (http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/prd/Deutsch/Statistik/Publikationsdatenbank/JB_2009_kapitel_11.pdf). Ganze 7 sind auf &#220;berschreiten der H&#246;chstgeschwindigkeit zur&#252;ckzuf&#252;hren, alle anderen 1617 Verkehrsunf&#228;lle haben andere Ursachen, meist momentane Unaufmerksamkeit und anderes. Mit anderen Worten: &#220;berschreiten der H&#246;chstgeschwindigkeit spielt in der Stadt Z&#252;rich als Unfallursache praktisch keine Rolle. Oder mit anderen Worten: Innerorts ist das &#220;berschreiten der H&#246;chstgeschwindigkeit nicht so gef&#228;hrlich, wie gemeinhin behauptet. 

Falsch w&#228;re die Behauptung, dass dank der vielen Geschwindigkeitskontrollen kaum Unf&#228;lle wegen &#252;berh&#246;hter Geschwindigkeit passieren: &#220;berschreiten der H&#246;chstgeschwindigkeit ist einer der h&#228;ufigsten Verkehrsregelverst&#246;sse in der Stadt, so nimmt ja die Stadt Z&#252;rich j&#228;hrlich rund 60 Mio. Franken Ordnungsbussen ein. Richtig ist viel mehr, dass trotz der vielen Radarkontrollen sehr oft die H&#246;chstgschweindigkeit &#252;berschritten wird und deswegen trotzdem kaum Unf&#228;lle passieren.   
H&#228;ufigste Unfallursache ist tempor&#228;re Unaufmerksamkeit. Also Ablenkung durch Beifahrer, Radio, an etwas anderes denken und den Kopf nicht bei der Sache haben, Blick in die falsche Richtung, etc. Dies zu kontrollieren ist jedoch kaum m&#246;glich. Zur Unfallreduktion tragen Radarkontrollen somit kaum bei, hingegen sp&#252;len sie Millionenbetr&#228;ge in die Staatskasse.</description>
      <author>Bruno Amacker</author>
      <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 00:38:41 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/585/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Generell Tempo 30 innerorts</title>
      <description>Betagte Leute und Kinder geh&#246;ren innerorts zu den gef&#228;hrdetsten Verkehrsteilnehmern, sogar auf Fussg&#228;ngerstreifen sind sie nicht nicht sicher. Damit Betagte und Kinder sich in Zukunft wieder frei bewegen k&#246;nnen, muss die zul&#228;ssige Geschwindigkeit soweit gesenkt werden, dass Unf&#228;lle nicht t&#246;dlich sind. Generell Tempo 30 innerorts sorgt f&#252;r menschenfreundliche St&#228;dte und D&#246;rfer.</description>
      <author>Harald Jenk</author>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:13:46 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/1445/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/1445/anzeigen</guid>
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